Eigene Bestellungen. Volle Marge.
Lieferando, Uber Eats, Wolt, Glovo und Deliveroo vermieten Ihnen Reichweite — und besteuern dafür jede Bestellung. Menuella ist die Plattform für Direktbestellungen, bei der Gast, Daten und Marge bei Ihnen bleiben. Eine Seite, jeder Vergleich.
01 — Die Provisionsfalle
Der Umsatz sieht gesund aus, während die Marge still verschwindet
Die beworbene Provision ist nur der erste Posten auf der Rechnung. Kommen Pflichtrabatte, bezahlte Platzierung, die Haftung für Rückerstattungen und der Verlust der Gästedaten dazu, liegen die effektiven Kosten einer Plattformbestellung oft über 40 %.
Die Falle: den Betrieb nach Bruttoumsatz statt nach dem zu steuern, was tatsächlich übrig bleibt. Menuella dreht das um — eine feste Monatsgebühr, die eigene Bestellseite mit eigener Domain, und jede Wiederholung stärkt Ihre Marke statt deren.
Über einen Marktplatz
≈ 20 €
Direkt mit Menuella
≈ 29 €
Dieselbe Küche, dieselbe Verpackung — der Unterschied ist, wem der Kanal gehört.
Typische Provision pro Bestellung
Typische veröffentlichte Provisionsspannen. Die tatsächlichen Sätze variieren nach Markt, Küche und Tarif — Menuella berechnet 0 % auf Ihre Direktbestellungen.
02 — Gegenübergestellt
Menuella vs. die Marktplätze
Die fünf großen Plattformen unterscheiden sich vor allem in der Provision. Bei allem, was Ihre Marge entscheidet, verhalten sie sich gleich.
03 — Plattform für Plattform
Der Haken hinter jeder App
Andere Logos, derselbe Handel — Sie mieten das Publikum und zahlen auf jede Bestellung.
Lieferando
Typische Provision
Hohe Provision pro Tüte — oft im Bereich 15–30% — mehr Umsatz heißt nicht automatisch mehr Gewinn
Uber Eats
Typische Provision
Die „Erfolgssteuer“: 20–35 % Provision bedeuten – je mehr Sie verkaufen, desto mehr nimmt die Plattform.
Wolt
Typische Provision
Wolts Provision liegt in vielen Märkten bei bis zu ~30% pro Bestellung — abgezogen, bevor Sie Wareneinsatz, Personal und Miete decken
Glovo
Typische Provision
Provisionen und Gebühren können die Margen stark belasten
Deliveroo
Typische Provision
Provisionen und Gebühren können die Gewinnmargen stark drücken
04 — Der clevere Umstieg
Sie müssen die Großen nicht kündigen
Nutzen Sie Marktplätze als Lead-Quelle und lassen Sie Menuella den Gewinn jeder Wiederholung behalten.
Gewinnen
Der Marktplatz bringt den Erstbesteller — genau das kann er gut.
Umwandeln
Ein Menuella-QR auf dem Tisch, in der Tüte und auf dem Bon — ein Tipp zur eigenen Bestellseite.
Behalten
Die nächste Bestellung läuft direkt. Treuepunkte und automatische Erinnerungen machen das zur einfachen Wahl.
Marktplätze für Reichweite. Menuella für Umsatz.
FAQ
Häufige Fragen
Ersetzt Menuella Lieferando, Uber Eats oder Wolt?
Für eigene Beziehungen und Direktbestellungen ja — dort behalten Sie Daten und Marge. Viele Betriebe behalten einen Marktplatz für reine Sichtbarkeit, während Menuella zum Gewinnmotor für Wiederholungen und Abholung wird.
Wie hole ich Gäste von den Apps weg?
Dort abholen, wo sie ohnehin sind: ein QR-Code in der Tüte, auf Tischen und Aufklebern, dazu ein Kurzlink in der Bio und bei Google. Die erste Direktbestellung mit Treue versüßen — dann die Rückkehr automatisieren.
Was kostet Menuella wirklich?
Eine feste Monatsgebühr mit 0 % Provision auf Ihre Direktbestellungen. Ein starkes Wochenende steigert den Umsatz, ohne die Softwarekosten zu erhöhen — das Gegenteil von Provision, die nie schläft.
Kann ich ohne Betriebsunterbrechung wechseln?
Ja. Menuella läuft neben Ihrem bestehenden Setup — Menüs, QR-Bestellung, Website und Treue sind in Tagen live, und Sie verlagern das Volumen in Ihrem eigenen Tempo.
Behalte ich meine Kundendaten?
Jede E-Mail, Telefonnummer und Bestellhistorie aus einer Direktbestellung gehört Ihnen — die Grundlage für Marketing, das sich aufbaut, statt die App eines anderen zu füttern.
Bereit, zu behalten, was Sie verdienen?
Menuella auf Ihrer eigenen Speisekarte erleben — Direktbestellungen, null Provision, Ihre Gästebeziehungen.


