Plattformvergleiche

Menuella vs Lieferando: Eigene Bestellungen, die Marge bleibt bei Ihnen

Marktplatz für Reichweite. Menuella für Gewinn. Lieferando ist ein Mietmodell: Sie leihen sich Reichweite und zahlen bei jeder Bestellung hohe "Steuern" in Form von Provision. Menuella ist Eigentum — eine Pauschale, Ihre Kundendaten, Ihre Marke, die Marge bleibt bei Ihnen.

Wir respektieren, was Lieferando gut macht

Lieferando ist eine echte Discovery- und Logistikschicht für Millionen Gäste. Der Trade-off: Sie mieten Reichweite — und zahlen pro Bestellung. Menuella ist der Kanal, in dem Sie die Beziehung besitzen und die Marge behalten.

Warum Restaurants von Lieferando wechseln

Die versteckten Kosten, wenn die Zielgruppe nicht Ihnen gehört

Hohe Provision pro Tüte — oft im Bereich 15–30% — mehr Umsatz heißt nicht automatisch mehr Gewinn

Die wichtigsten Daten bleiben selten bei Ihnen: E-Mails und Telefonnummern sitzen typischerweise bei der Plattform

Gäste leben in der Lieferando-App — Sie sind ein Kachel neben der Konkurrenz, nicht Ihr eigener Store

Sichtbarkeit kostet extra — Werbung, Platzierungen und Aktionen kommen zur Provision dazu

Treue entsteht zuerst beim Marktplatz — nicht zwangsläufig bei Ihrem Restaurant

Pauschale vs. Provision, die nie schläft

Marktplatzgebühren skalieren mit jeder Tüte. Menuellas Pauschale nicht — volle Abende steigern Umsatz, nicht Ihre Software-"Steuer".

Mit Lieferando

Provisionsbasiert

Gebühren steigen mit jeder Bestellung

Mit Menuella

Fixer Monatspreis

Planbare Kosten, voller Stack inklusive

Power Move: Volumen treibt Umsatz; Ihre Direktkanal-Kosten bleiben stabil, während Marktplatz-Provisionen weiterlaufen.

Menuella vs. Lieferando

Auf einen Blick: Marktplatz vs. Premium-Direktkanal

Menuella

Empfohlen

  • Kosten: monatliche Pauschale — planbar, auch wenn es voll wird
  • Kundendaten: bei Ihnen (E-Mail, Telefon, Historie bei Direktbestellungen)
  • Marketing: Automatisierung und Kampagnen inklusive — kein reines Pay-to-play
  • Fokus: Ihre Restaurant-Marke und Ihr Bestellerlebnis
  • Marge: 0% Plattform-Provision auf Direktbestellungen
  • Stack: Menüs, QR-Bestellung, Website, Treue, Analytics an einem Ort

Preise

Monatliche Pauschale — die Gebühren explodieren nicht, nur weil das Wochenende stark war.

Lieferando

Aktuelle Option

  • Kosten: Provisionsmodell — Erfolg wird besteuert.
  • Kundendaten: in der Hand der Plattform
  • Marketing: Sie zahlen für Platzierung, Werbung und Sichtbarkeit
  • Fokus: Lieferando-App und -Marke zuerst
  • Marge: Provision auf jede Marktplatz-Bestellung
  • Stack: Marktplatz-Bestellung — kein vollständig eigener Kanal

Preise

Provision pro Bestellung — je busier Sie sind, desto mehr zahlen Sie.

Die Hybrid-Strategie

Sie müssen die Giganten nicht "abschalten". Nutzen Sie sie als Lead-Quelle — Menuella sichert die Marge beim Wiederholungsgeschäft.

Drei Schritte:

Akquirieren: Lieferando holt den Erstkontakt.

Konvertieren: Menuella-QR am Tisch, in der Tüte, auf dem Bon — ein Tap zur Direktbestellseite.

Besitzen: die nächste Bestellung läuft direkt; Treuepunkte und sanfte Automation machen das zur Gewohnheit.

Marktplätze für Reichweite. Menuella für Gewinn.

Häufige Fragen

F1: Ersetzt Menuella Lieferando?

Für eigene Beziehungen und Direktbestellungen — ja, dort behalten Sie Daten und Marge. Viele Betriebe lassen Lieferando für Discovery oder stark lieferlastige Nachfrage laufen, während Menuella der Gewinn-Kanal für Stammgäste und Abholung wird.

F2: Wie hole ich Leute aus der App?

Dort abholen, wo sie sowieso sind: QR in der Tüte, am Tisch, auf Aufklebern, plus Kurzlink in Bio und Google. Erste Direktbestellung mit Treue oder kleinem Dank lockern — dann Comeback automatisieren.

F3: Geht der Wechsel ohne Stammgast-Schock?

Ja — stufenweise. Menuella parallel zum Marktplatz, zuerst Abholung pushen, dann weiten. Migration läuft von selbst, wenn der Direktweg klar und lohnend ist.